Schafe

Unsere insgesamt 300 Schafe machen den Großteil unserer Lebenshof-Bewohner*innen aus. Die meisten Schafe konnten wir damals aus der schließenden LPG-Schäferei übernehmen. 270 von ihnen leben in unserer großen Herde, die Landschaftspflege in unserem Umkreis betreibt. Sie ziehen, das gesamte Jahr lang über 55ha großen Weiden. Wir spazieren mit ihnen zusammen durch Wälder und um Seen und Täler herum.

Bei uns auf dem Lebenshof-Gelände wohnen unsere special care Schafe. Es sind viele alte Schafe ohne Zähne, die auf der Weide nicht mehr mitlaufen können und auf ihr Senioren-gerechtes Futter angewiesen sind. Einige von ihnen sind chronisch krank und werden behandelt oder müssen engmaschiger betreut werden. Zu unseren Lebenshofbewohner*innen zählen auch einige blinde Schafe. Sie können aufgrund von einer Stoffwechselerkrankung oder aufgrund des hohen Alters nicht mehr sehen. Sie leben ihr gesamtes Leben bei uns, da sie draußen in der Herde nicht mitlaufen können.

Prana

Pranas Geburt war eine große Überraschung für uns. Er wurde hier auf dem Lebenshof geboren. Das passierte, da wir bereits tragende Schafe übernommen haben. Er durfte sein Leben bei uns zusammen mit seinen Eltern starten und auch heute, einige Jahre später ist die Familie noch zusammen. Prana lebt mit seiner Mutter und seinem Vater Sönam in der großen Herde. Er ist nicht der neugierigste, lässt sich aber durch kuscheln, sobald er Vertrauen gefasst hat.

Samir + Fynn

Die beiden Brüder Samir und Fynn sind im Jahr 2022 geboren. Wir konnten sie von einem Schäfer übernehmen, da die Mutter bei der Geburt starb. Sie wuchsen in den ersten Wochen bei uns in der Wohnung auf, da sie noch zu jung für die Grundimmunisierung waren und mit der Flasche großgezogen wurden. Heute leben sie in der großen Herde und haben beide einen sehr besonderen Charakter. Während Schafe von Natur aus Herdentiere sind und somit einen Herdeninstinkt haben, scheint das bei beiden eher weniger der Fall zu sein. Bei Weidenwechseln sind sie oft die letzten und finden es interessanter sich die Gegend anzuschauen als mit der Herde mitzulaufen, sie scheinen einen eher verpeilten Charakter zu haben. Sie sind beide zutraulich und mögen den Kontakt zu Menschen. Am liebsten werden sie auf dem Rücken gekrault.

Wahrsager

Der Wahrsager verdankt seinen Hörnern den ausgefallenen Namen. Er kam 2022 aus Privathaltung zu uns. Eine Frau aus dem Nachbarsdorf, die offensichtlich überfordert schien, wollte drei Schafe loswerden. Sie könne die Schafe nicht mehr versorgen und sucht nun dringend nach einem Zuhause. Die Ankunft der Schafe war sehr chaotisch und aufregend für die Schafe und hat sich, aufgrund von organistionsproblemen in die länge gezogen. Die Frau teilte uns zum Glück noch mit, dass die Schafe hauptsächlich Haferbrei als Nahrung bekamen, wo uns zuallererst die Kinnlade herunter fiel. Bei uns auf dem Hof haben wir die drei erstmal in Ruhe ankommen lassen und stellten langsam ihr Futter um. Der Wahrsager ist eine etwas wilder Kandidat und genießt den Kontakt zu Menschen nicht so sehr. Wir können es ihr nicht verübeln, da wir nicht wissen, was ihr in der Zeit bei der Frau alles wiederfahren ist. Dafür liebt er seinen Hafer nach wie vor, denn wenn es für die große Herde Porridge zugefüttert wird, ist er einer der ersten, die es sich schmecken lassen.

Wölkchen

Wölkchen ist eine hornlose Moorschnucke. Er kommt von einem ehemaligen,berenteten Schafscherer , der auf seinem Hof weit zu viele Tiere hielt. Der Ort war sehr chaotisch und unübersichtlich, bis eines Tages das Veterinäramt einschritt. Sie suchten nach Lebensplätzen für die Tiere auf dem Hof. Wölkchen war eines davon. Er ist das verkuschelste Schaf des gesamten Lebenshofes. Er lebt in der großen Herde und zieht mit den Schafen und Ziegen über Hektargroße Wiesen. Wölkchen ist unter anderem auch dafür bekannt, dass er gerne das Leitschaf sein möchte. Er rennt los, möchte die Herde anführen, jedoch läuft ihm keiner hinterher. So ist Wölkchen unser kleines menschenbezogenes Kuschelschaf, welches von den anderen Schafe nicht ganz ernst genommen wird.

Danielle

Ihre Geschichte ist etwas durchwachsen. Menschen sahen Daniell und ihre Mama 2021 auf einem Hof stehen und nahmen sie einfach mit. Sie nahmen jedoch nicht beide mit, die Mutter ließen sie zurück und kontaktierten uns anschließend. Wir nahmen Danielle natürlich sofort auf - ohne Mutter war sie ein Flaschenlamm und musste versorgt werden. Wir versuchten die Mutter zu bekommen, waren jedoch erfolglos. Danielle wurde anfangs also mit der Lämmerflasche großgezogen, bis unsere Schafdame Fauna sie adoptiere und von dem Zeitpunkt an großzog. Heute lebt Danielle mit unseren anderen gesunden Schafen und Ziegen in der großen Herde.

Peeta

Peeta ist eines der Schafe bei uns, die das große Glück hatten bei uns geboren zu werden. Um seine Geschichte zu berichten, müssen wir erst einmal erzählen, wie seine Mama Lorel zu uns kam. Im Herbst 2023 konnten wir Schafe aus einer schließenden Schäferei übernehmen. Unwissend, dass einige Schafe bereits trächtig waren. So kam eine Überraschung nach der anderen. Peeta und seine Schwester Primrose wurden am 19. Januar 2024 geboren. Peeta war nach der Geburt sehr geschwächt. Zur engmaschigen Kontrolle kamen Mama und Zwillinge mit auf den Hof. Tägliches wiegen der Babies, Fieber messen und schauen, ob Mama genug Milch hat. Er wog nur 1,9 Kg bei seiner Geburt. Es fiel schnell auf, dass Peeta bereits am Anfang abnahm. Für uns ein Zeichen, dass etwas nicht stimmte. Peeta war eines der Lämmer, die letzendlich mit der Flasche groß gezogen wurden. Heute geht es im gut und er lebt mit Mama Lorel und Schwester Primrose in der großen Herde.

Greta

Greta kam mit ihrem Partnerschaf Finya im Sommer 2024 zu uns. Eines Tages tand ein Pärchen auf den Hof und bat uns ihre zwei Schafe zu übernehmen, sie kommen aus dem Nachbarsdorf und können sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kümmern. Die beiden Schafe seien circa zwei Jahre alt und mit der Hand aufgezogen worden. Bei der Abholung stellten wir schnell fest, dass die beiden mit dicker Wolle im Hochsommer draußen auf der Weide standen und kein Wasser zur Verfügung hatten. Wir liefen mit ihnen auf den Anhänger, da beide an Menschen gewöhnt sind. Auf dem Hof haben wir schnell festgestellt, dass sie beide sehr verkuschelte Tiere sind und den ganzen langen Tag lang nur Liebe möchten.

Rubeus

Rubeus´ Geschichte begann bei uns auf dem Lebenshof, denn er wurde hier geboren. 2023 konnten wir knapp 40 Schafe aus einer schließenden Schäferei übernehmen, unwissend, dass einige von den weiblichen Schafen bereits trächtig waren. Und so stand der junge Herr eines Tages auf der Weide. Seine Mama ist ein nicht besonders großes Schaf und er ist dementsprechend klein. Den Kontakt zu Menschen sucht er wenig, da er sich viel bei seiner Mama abgeschaut hat uns sie einen sehr wilden Charakter hat. Wir sind glücklich, dass der kleine einen gute Start ins Leben hatte, wenn auch ungeplant, aber er darf mit seiner Mama zusammen leben und aufwachsen.

Lèo und Mathèo

Die beiden Zwillinge sind auf dem Lebenshof geboren, da wir ihre Mutter Eloise bereits trächtig von einem Schäfer übernommen haben. Léo und Mathéo sind sich vom Charakter her sehr ähnlich. Als Lämmer tobten sie zusammen durch den Stall und auch heute noch genießen sie gemeinsam das Leben bei der großen Herde. Léos Merkmal sind die weißen Fellzüge auf seiner Stirn, wenn man genau hinschaut bilden sie ein Herz. Mathéo hatte sich als junges Lamm seinen Hornansatz verletzt und seither wächst sein rechtes Horn anstatt nach hinten gesenkt, nach oben und er schaut aus, wie ein kleines Einhorn.

Helmut

Helmut ist ein ganz besonderes Schaf. Er hat jahrelang auf einem "Lebenshof" gewohnt, wo die Umstände jedoch so schrecklich waren, dass er durch das Veterinäramt dort herausgeholt werden konnte. Helmut wurde damals in die Kategorie der "Stößer" geschoben. Schafe, die Menschen stoßen und in dem Sinne mit ihrem Schädel attackieren. Sogenannte Stößer-Schafe sind nicht ungefährlich für Menschen, die nicht wissen, wie man damit umgeht. Bei uns hat Helmut keinerlei Anzeichen vom Stoßen gezeigt. Er lebt mit den anderen Schafen in der großen Herde und gehört mit zu den verkuschelsten Schafen bei uns auf dem Hof. Helmut ist ein großes Schaf und weiß genau, wie er einem zeigt, dass er gekuschelt werden möchte.

Dilby

Dilby zählt zu unseren special care Schafen. Sie bleibt das gesamte Jahr lang auf dem Hof, da sie eine Fehlbildung in ihrem Kiefer hat, eine Art Asymetrie. Sie muss engmaschig betreut werden, da sie durch die Fehlstellung ihres Kiefers Probleme hat das Gras/Heu richtig zu kauen, bzw. wiederzukäuern. Bei Schwierigkeiten sehen wir es sofort und können eingreifen.

Pamela

Pamela ist eines unserer Alt-Schafe. Sie darf ihre Seniorenjahre bei uns auf dem Hof verbringen und wohnt in der special care Gruppe. Aufgrund ihres Alters hat sie kaum noch Zähne und bekommt täglich ihr Zusatzfutter. Sie fühlt sich pudelwohl bei uns auf dem Hof. Pamela kuschelt gerne und eines ihrer besonderen Merkmale ist ihre Art und Weise, wie sie kaut und wiederkäuert. Dabei schiebt sie ihren Unterkiefer ein Stück zu weit nach rechts und nach links und es ist ganz süß ihr dabei zuzuschauen. Sie liebt ihr Zusatzfutter über alles und sie ist Morgens immer die allererste, die sich in die Heucobs schiebt.

Sansa

Sansa und ihr Bruder Bran sind bei uns auf dem Hof geboren worden. Im Jahr 2023 nahmen wir ein Schaf auf, welches den Namen Jette bekam. Sie hat jahrelang Kinder gebären müssen, die ihr dann wieder entnommen wurden. Eine Familie setzte sich für Jette ein und so kam sie auf den Lebenshof. Ihre letzten beiden Kinder, Sansa und Bran durfte sie behalten. Sansa hat schneeweiße Wolle, sie ihr ein wenig kleiner als ihr Bruder, dennoch wächst sie seit Monaten weiter zu einem großen und gesunden Schaf heran. Sansa hat einen zurückhaltenden Charakter. Sie ist nie die Erste, die kuschlen kommt. Sie stellt sich immer hinten an, aber wenn sie dann an der Reihe ist, genießt sie es in vollen Zügen und ist bereits einige Male beim kraulen in der Hand eingeschlafen. Heute lebt sie, zusammen mit Mama und Bruder in der großen Herde.

Sabrina

Sabrina ist eine unserer blinden Damen. Sie lebte viele Jahre in der großen Herde, bis sie eines Tages anfing sich komisch zu verhalten. In der Klinik konnte eine Stoffwechselerkrankung festgestellt werden, die unteranderem zur Erblindung geführt haben. Sabrina merkt man oft nicht an, dass sie blind ist. Sie orientiert sich stark an ihren Freunden und ihrer Herde. So merkt sie ganz genau, wenn sie sich fortbewegen und rennt mit. Sie lebt nun bereits einige Jahre bei uns auf dem Hof in der special care Gruppe und hat hier enge Freundschaften zu den anderen Schafen entwickelt. Zu uns Menschen hält sie meistens eher Abstand, wobei sie auf ihren Namen hört und sie uns manchmal beschnuppert.

Prinz Kasimir

Prinz Kasimir kam als junges Lamm zu uns. Er war schon so groß, dass er keine Milch mehr bekam, aber noch so klein, dass man sehen konnte, dass er noch klein war. Wir übernahmen ihn von einer schließenden Schäferei. Er lebt in der großen Herde, wo er mit seinen gepunkteten Öhrchen immer wieder aus der großen Gruppe heraussticht. Er ist neugierig, wobei wir ihn nicht anfassen dürfen. Trotzdem ist er oft mit vorne dabei und möchte genau mitbekommen, was los ist und im Geschehen mit dabei sein.

Mäxchen

Mäxchen und seine Freunde konnten wir über einen befreundeten Lebenshof retten. Er kam mit seinem Freund Max und einigen weiteren zu uns und verbrachte die ersten Wochen, bis zu seiner Kastration, bei uns auf dem Hof. Mäxchen ist neugierig und aufgeweckt. Wenn wir bei der großen Herde unsere täglichen Checks machen, neues Wasser bringen oder Zäune bauen, dann kommt er immer neugierig gucken und uns begrüßen. Kuscheln mag er nicht, jedoch schiebt er sich oft in den Vordergrund. Wir erkennen ihn auch tatsächlich an seinem "Mähh", denn er hat eine ganz besondere Stimme.

Alma

Alma kam, mit ihrem Bruder Keelan, bei uns auf dem Hof zur Welt. Ihre Mutter konnten wir trächtig von einem Schäfer übernehmen. Alma war von Anfang an schwächer als Keelan, sie durfte nicht bei ihrer Mama trinken und war nicht wirklich fit. Wir zogen sie mit der Flasche groß und sie verbrachte einige Wochen in der Klauentierklinik, da sie nicht fit genug war. Alma hat eine ganz besondere Bindung zu Menschen, da sie ein Flaschenlamm ist. Heute wohnt sie bei der großen Herde, sucht jedoch immer den Kontakt zu uns. Bei Weidenwechseln läuft sie nicht mit der Gruppe mit, sondern kommt zu uns und will gekuschelt werden. Sie hat eine ruhige Persönlichkeit, aber einen ziemlichen Sturkopf, wenn sie gekuschelt werden will.

Günther

Er verbrachte die erste Zeit seines Lebens in der Uniklinik und „diente“ dort als Versuchstier. Günther durfte die Klinik verlassen, er wurde privat von einem Ehepaar aufgenommen und durfte dort für die nächste Zeit leben. Ein lebenslangen Platz hatte er dort jedoch nicht und so kam Günther zu uns. Er ist vier Jahre alt und gesund. Nach seiner ersten Quarantäne Zeit auf dem Lebenshof, darf Günther in die große Herde ziehen und das gesamte Jahr lang über Weiden und Wiesen ziehen. Raus aus dem Versuchslabor und auf einen Lebenshof, wo er sein gesamtes Leben lang ein sicheres Zuhause hat.

Maleus

Maleus kam im Jahr 2023 mit weiteren Schafen und Ziegen zu uns. Die Gruppe konnten wir von einer schließenden Schäferei übernehmen. Maleus war damals noch etwas kleiner, er kam mit wenigen Lebensmonaten zu uns. Mittlerweile ist er ausgewachsen uns genießt seine Jugendzeit in der großen Herde. Seinen Namen hat er von unserer Schafsdame "Malea" ein wenig abgewandelt bekommen. Sie sehen sich nicht nur super ähnlich, sondern sind dazu noch die größten Freunde.

Michel

Michel hat seinen Weg aus einer Schäferei zu uns gefunden. In den ersten Wochen stand er mit seinen männlichen Freunden noch separiert, da er wegen der Quarantäne einmal durchgecheckt wurde und noch kastriert werden musste. Michel war als jüngerer Herr definitiv etwas zugänglicher als heute. Er lebt sein wunderbares Schafleben in der großen Herde und ist mit den Jahren ein wenig ausgewildert. Michel ist noch nicht sehr alt, er wächst aber zu einem richtig hübschen Kerl heran.

Rainer

Er hat seinen Weg zu uns auf den Lebenshof gefunden, da er uns als "Stößer-Schaf" vorgestellt wurden. Er ist vier Jahre alt und ein unkastrierter Bock. In seinem alten Zuhause hat er angefangen die Menschen zu stoßen, aus Angst vor Verletzungen wurde dann ein neues Heim für ihn gesucht. Wir wissen, dass "Srößer-Schafe" es nicht leicht haben, denn sie werden in der Regel direkt aussortiert und als gefährlich abgestempelt. Für Rainer endet das Leben jedoch nicht, er durfte zu uns auf den Lebenshof kommen. Noch steht er in Quarantäne, wird aber nach seiner Kastration in die große Herde ziehen und darf das argerechteste Schafleben führen, was wir ihm bieten können.

Nehemia

Mitte August 2025 sind die kleine Nehemia und ihre Schwester Aelin auf die Welt gekommen. Wir wurden kontaktiert, da eine Schafsdame gelammt hat, jedoch zu wenig Milch für ihre Kleinen hat. Mit zwei Lebenstagen kamen sie dann zu uns. Die Mutter konnten wir nicht retten. Nehemia ist die etwas größere von beiden, aber dafür ein wenig zurückhaltender. Aelin ist die neugierige, aber zärtlich und kleiner gebaute. Wie das mit der Flasche und dem Trinken funktioniert, haben sie nicht direkt rausgehabt, da die Umstellung natürlich enorm ist. Nach ein paar Tagen haben sie es dann aber verstanden und nun trinken sie beide mit Genuss und großem Appetit.

Aelin

Mitte August 2025 sind die kleine Nehemia und ihre Schwester Aelin auf die Welt gekommen. Wir wurden kontaktiert, da eine Schafsdame gelammt hat, jedoch zu wenig Milch für ihre Kleinen hat. Mit zwei Lebenstagen kamen sie dann zu uns. Die Mutter konnten wir nicht retten. Nehemia ist die etwas größere von beiden, aber dafür ein wenig zurückhaltender. Aelin ist die neugierige, aber zärtlich und kleiner gebaute. Wie das mit der Flasche und dem Trinken funktioniert, haben sie nicht direkt rausgehabt, da die Umstellung natürlich enorm ist. Nach ein paar Tagen haben sie es dann aber verstanden und nun trinken sie beide mit Genuss und großem Appetit.